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Minden-Lübbecke

Siehe Lübbecke!
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Marsberg

»Der fromm sinnige Lyriker und Sänger der Eucharistie« (Dietmar Rost) Ferdinand Heitemeyer, 1828 als Sohn eines Spinettfabrikanten und Orgelbauers in Paderborn geboren, seit 1867 Pfarrer in Marsberg-Oesdorf, begann erst spät zu schreiben.
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Menden-Berlingloh

In Menden-Berlingloh erinnert eine Gedenksteingruppe an Emil Rittershaus (s. Iserlohn, Schwelm), den Dichter des Westfalenliedes.
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Meschede

Während seiner Tätigkeit als Förster am Rande der Warburger Börde begann der aus Meschede stammende Hannes Tuch (1906-1986), sich für die Vor- und Frühgeschichte seiner Heimat zu interessieren ...
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Meschede-Grevenstein

In Grevenstein steht das Elternhaus von Josefa Berens-Totenohl (s. Lennestadt-Saalhausen).
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Meschede-Remblinghausen

Aus Remblinghausen gebürtig und dort auch verstorben ist der Mundartdichter Jost Hennecke, ›Hückerts Jaust‹ genannt (1873-1940).
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Minden

Aus der Feder von August Rudolf Jesaias Bünemann (*1716 Minden – †1774) stammen verschiedene juristische, historische und theologische Abhandlungen.
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Möhnesee-Körbecke

Am Möhnesee verbrachte der lettische Dichter Janis Jaunsudrabins (*1877 in Nereta/ Lettland; – †1962 Münster) seine letzten 15 Lebensjahre.
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Möhnesee-Völlinghausen

Um den Schriftsteller Erwin Sylvanus, der 1985 in Soest starb, ist es still geworden, zumindest in Deutschland. Im Ausland, z.B. in England, scheint er jedoch nicht vergessen zu sein.
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Münster-Angelmodde

In dem kleinen, etwa sechs Kilometer östlich von Münster gelegenen Dorf Angelmodde befand sich der Pachthof der Fürstin Amalia von Gallitzin (s. Münster, Bad Driburg, Dülmen).
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Münster-Gremmendorf

»Wir haben rund umher zahllose Nachtigallen und hören ihren Gesang wirklich fast unaufhörlich. Einen Garten haben wir nicht, legen aber ein Plätzchen am Turm am Wasser zu einem Blumengärtchen an [...]. Nichts ist ländlicher als unser freundlicher Wohnort. Man sollte eine solche Gegend so nahe bei der Stadt, deren Lage nicht weniger als anmutig ist, nicht für möglich halten.« (Friedrich Leopold von Stolberg)

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Münster-Mecklenbeck

»Vor den Toren der Stadt, in der Richtung auf Wesel zu, liegt das Dörfchen Mecklenbeck. Ich richtete vom ersten Semester 19330/31 ab Sonntagsgänge ein, zu denen jeder frei und nach Belieben Zutritt hatte.
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Münster

Dass der Literat, Historiker und Rechtsgelehrte Anton Mathias Sprickmann (1749-1832) im Jahre 1776 in Münster für Klopstocks »Gelehrtenrepublik «56 und den »Voß'sche Musenalmanach« 52 Subskribenten sammeln konnte – unter 39 Städten rangierte Münster damit immerhin an siebter Stelle –, könnte den Eindruck erwecken, als habe hier das literarische Leben damals nur so geblüht.
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Münster-Nienberge

»Wir leben winterlich, klösterlich still und sacht – man träumt fast, anstatt zu leben«, berichtete Adele Schopenhauer (1797-1849), die Schwester des Philosophen Arthur Schopenhauer (1788-1860), über einen Besuch im Rüschhaus im April/Mai 1840, und weiter: »Da ruhe ich denn aus, an der Seite des geistreichsten Wesens, das ich unter Frauen kenne.«
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Münster-Roxel

Einblicke in das Landleben im spätbiedermeierlichen Westfalen vermittelt Annette von Droste-Hülshoffs Romanfragment »Bei uns zu Lande«.
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Münster-Wolbeck

Der frühexpressionistische Dichter Jakob van Hoddis (1887 Berlin – 1942 Deportation nach Polen, Ermordung in Sobibór; eigentlich Hans Davidsohn) hielt sich vom 5. September bis zum 8. Oktober 1912 zu einer Nervenbehandlung in einem privaten Kurhaus in Wolbeck auf.
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