Startseite | Kontakt
Datenbank-Suche
 
Banderole

S:

Steinheim-Thienhausen

Das Wasserschloß Thienhausen bei Steinheim im Kreis Höxter genoß im 19. Jahrhundert den Ruf eines beliebten Künstler- und Literatentreffpunktes.
weiter...

Stadtlohn

In Stadtlohn erinnert eine Gedenktafel an der alten Apotheke am Markt mit dem Gedicht Grenzstadt in der Dämmerung daran, dass ihr früherer Inhaber, Erich Jansen (1897-1968), nicht nur Apotheker, sondern im Zweitberuf auch Lyriker war.
weiter...

Steinfurt

In Steinfurt verbrachte der 1879 in Münster-Appelhülsen geborene Friedrich Castelle (s. Münster u.ö.) in Steinfurt († 1954 Rheine) seine letzten Lebensjahre.
weiter...

Steinfurt-Borghorst

Bernhard Joseph Ecker (*1774 – †1819 Borghorst) wirkte seit 1802 als Vikar an der Stiftskirche in Borghorst.
weiter...

Steinfurt-Burgsteinfurt

August Conrad Grimm (*um 1770 Halle/Westfalen – †um 1810) war nach dem Militärdienst Wein- und Liquerverschleißer in Münster und Gastwirt in Burgsteinfurt, seit 1809 dann Landvermesser in Gronau.
weiter...

Steinheim

Etwa 50 Bücher umfaßt das Werk des im Jahre 1900 in Steinheim geborenen Albert Hochheimer.
weiter...

Sprockhövel

Das Gut Ober Leveringhausen (in den autobiographischen Schriften: Lerchenhausen) nahe Blankenstein, war das Geburtshaus Mathilde Franziska Annekes (*Giesler, verh. von Tabouillot), der späteren Frauenrechtlerin und Freiheitskämpferin (s. Münster).


weiter...

Soester Börde

»Paderborn und Soest sind Städte, von denen jeder Reisende mit Entsetzen spricht. Ich teile diese Empfindungen nicht und bin mit Behagen durch diese verfallenen Straßen, altes Gemäuer, Sumpf, Grasflecke, Grünes gestrichen. In beiden Orten gibt es zwischen dem Wasser, Mauerwerk und Baumgewächs Plätze, die zum tiefsten Nachdenken auffordern.« (Karl Leberecht Immermann)
weiter...

Soest

»Wenn man in Soest aufwächst, so denkt man immerfort an die Vergangenheit. Wie wohl alles war, denkt man und wird nicht müde, zu suchen, was etwa aus diesen Tagen des Glanzes und der Größe noch könnte geblieben sein.«
weiter...

Selm

Josef Annegarn (s. Münster-Ostbevern) lebte von 1830 bis 1836 als Pfarrer in Selm und verfaßte hier zahlreiche Schriften.
weiter...

Selm-Cappenberg

Auf Schloß Cappenberg (bis 1803 Stift Cappenberg), das von 1816 bis 1831 im Besitz des Freiherrn vom Stein (1757-1831) und seit 1824 dessen Altersruhesitz war, weilte häufig der rheinische, national-patriotisch gesinnte Schriftsteller Ernst Moritz Arndt (1769-1860).
weiter...

Siegen

Aus Siegen stammt der bekannte Pädagoge und Sozialpolitiker Friedrich Adolph Wilhelm Diesterweg (*1790 – †1866 Berlin).
weiter...

Sassenberg

Um Leben und Person Levin Schückings (s. Münster, Leopoldshöhe-Barkhausen u.ö.) (1814-1883) ranken sich viele, auch von ihm selbst in die Welt gesetzte Legenden, darunter auch die, dass er das von Johann Conrad Schlaun 1754 errichtete barocke Schlösschen gegenüber der Kirche von Sassenberg bei Warendorf freiwillig als schriftstellerischen Ruhesitz auserkoren habe.
weiter...

Schloß Holte-Stukenbrock

Haus Holte wurde von Friedrich Ludwig Tenges (s. Leopoldshöhe-Barkhausen) Schwiegersohn Julius Meyer (1793-1865) bewohnt, der von dort aus die Holter Eisenhütte leitete.
weiter...

Schmallenberg

»Da wollte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe etwas für die westfälischen Schriftsteller tun, da hatte sich auch, nach wiederum zweijähriger Vorbereitung, eine Stadt gefunden, die mitzog und Finanzmittel bereitstellte – und was wurde daraus, kaum daß die Sache richtig in Gang gekommen war? ....
weiter...

Schwelm

In Schwelm wirkte und verstarb der evangelische Pfarrer Johann Heinrich Christoph Nonne (1785-1853) (s. Lippstadt).

weiter...

Schwerte-Ergste

Nach dem Theologiestudium in Marbach und der Tätigkeit als Hauslehrer in Romrod (Rhöngebirge), Darmstadt und bis 1795 in Offenbach wurde Johann Heinrich Karl Hengstenberg (*1770 Ergste – †1834 Wetter) Prediger in Fröndenberg und Wetter.
weiter...

Schwerte-Villigst

Gertrud von le Fort (s. Minden) war häufig zu Gast auf Haus Villigst, dem heutigen Studien- und Sozialwerk der evangelischen Kirche ...
weiter...

Schöppingen

Schöppingen
»Ah, da ist jemand, Elfriede. Guten Tag, wir dachten schon, es sei geschlossen. Wir wollen Kunst gucken. Das ist doch hier das Künstlerdorf, ja?«
weiter...