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In Drensteinfurt, im elterlichen Haus, einem ehemaligen Torhäuschen an der Mühlenstraße, verbrachte Karl Wagenfeld (1869-1939) (s. Lüdinghausen) seine ersten zwanzig Lebensjahre. 1962 wurde hier vom Heimatverein Drensteinfurt eine Tafel mit Wagenfelds Spruch »Wo Isen ligg un Efeu wasst, / dao wasst auck Lü, en daobi passt «angebracht. Das Haus mußte 1968 einem Straßenneubau weichen. Eine stattdessen geplante Wagenfeld-Gedenkstätte steht bis heute aus.

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