Ein Dichter des Untergangs, ein Seelenverwandter Kleists und Hölderlins. Franz von Sonnenberg (1779-1895), Sohn eines Hauptmanns, fühlte sich schon früh zum Dichterberuf bestimmt und entwarf auf dem Gymnasium in Münster, 15-jährig, eine große Epopöe (»Das Weltende«)
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