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D wie Dadaismus

Richard Huelsenbeck, einer der profiliertesten Theoretiker des Dadaismus, verbrachte seine Jugend in Dortmund und Bochum, wo sein Vater als Chemiker im Bergbau tätig war.
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D wie Dichterstätten

Wer nachforscht, kommt auf etwa 160 bedeutendere literarische Haltepunkte zwischen Rhein und Weser, die auf ihre Art und Weise Literaturgeschichte dokumentieren. Besonders treten die Dichter-Museen hervor.
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D wie Detmolder Dichter

Es ist fast paradox, wie sehr die westfälische Dichtung der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von den Dichtern der kleinen Residenzstadt Detmold repräsentiert wird, die 1806 ganze 311 Häuser und 2.200 Seelen zählte.
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D wie Dichterstraßen

In Westfalen gibt es nur eine originäre Dichterstraße, die sog. »Hochstift-Dichterstraße« in Ostwestfalen. Sie führt von Bad Driburg aus über verschiedene Abstecher (Nieheim, Marienmünster, Beverungen, Brakel) wieder zurück zum Ausgangsort.
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D wie Doppelbegabung

Beim Stichwort »Doppelbegabung« fällt vor allem der Name Ernst Meister ein. Der Hagener Büchner-Preisträger verfügte über ein ausgeprägtes malerisches Talent,
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D wie Droste-Hülshoff

Der Ikone der westfälischen Literatur sind allein vier Museen gewidmet: zwei in Westfalen (Schloss Hülshoff als Geburtshaus; das Rüschhaus als langjähriger Wohnsitz) und zwei am Bodensee (Sterbeort im Alten Schloss Meersburg; das »Fürstenhäuschen« als geplante Sommerresidenz in späten Jahren).
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