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F:

F wie Fabeln

Im 18. Jahrhundert bedienten sich Volksaufklärer der Fabeln, um den »Untertanen« Wissen auf unterhaltsam-belehrende Art und Weise zu vermitteln.
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F wie Fernsehen

Der bekannteste westfälische Drehbuchautor ist der Hagener Herbert Reinecker. In den fünfziger Jahren wurde er zum viel beschäftigten Drehbuchautor für deutsche Unterhaltungs- und Kriminalfilme, die zunächst in der Tradition von Francis Durbridge standen.
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F wie Forschung

Nestor der westfälischen Literaturgeschichte ist der Münsterer Germanist Julius Schwering. Er betreute über 230 Dissertationen, ein Großteil davon zu Themen der westfälischen Literaturgeschichte.
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F wie »Frauenzimmerliteratur«

»Wär ich doch kein Weib geworden, das sich so geduldig in all die Fesseln und Einschränkungen des bürgerlichen Lebens schmiegen muß, und das, so verschieden auch sein Charakter und seine Geisteskräfte sein mögen, doch immer sich derselben Bestimmung fügen muß«.
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F wie Fritz-Hüser-Institut

Das Dortmunder Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur ist eine europaweit einzigartige Institution. Der Anfang des Instituts ist eng verknüpft mit dem regen Kulurleben der Stadt Dortmund, die in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die westfälische Literaturstadt war.
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