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zurück G wie »Gruppe 61«


In den 1960er und 1970er Jahren kam in der westfälischen Literatur viel in Bewegung. Neue Themen und Schriftsteller machten von sich reden. Die Dortmunder »Gruppe 61« mit ihrer Forderung, die industrielle Arbeitswelt in die Literatur einzubeziehen, wurde bundesweit bekannt. Ihre literarische Zentralfigur war Max von der Grün, dessen Werk untrennbar mit dem Etikett »Arbeiterliteratur« verknüpft ist. Die Gruppe gab Anthologien, Bibliographien und Sammelbestände zur Arbeiterliteratur heraus. Anfang der 1970er Jahre ging aus diesem Umfeld der politisch agitative »Werkkreis Literatur der Arbeitswelt« hervor.

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