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Marie Antonie Adam

Geboren am 16. November 1915 in Obermarsberg/Sauerland als Maria Antonie Kehr, Tochter eines Eisenbahnbeamten. Besuch der dortigen Volksschule und der Frauenfachschule in Neuss. 1937 Heirat und Übersiedlung nach Willingen, später Dodenau (Hessen). Hausfrau und Mutter. Sie begann erst im Alter von 60 Jahren, ermutigt von Martha Schlinkert, Kurzgeschichten in Zeitschriften zu publizieren.

Selbständige Veröffentlichungen: Kurzgeschichten. Tübingen: Herzog 1974 – Assam, der braune Hengst. Balve: Engelbert 1984 – Pferdefreunde unter sich. Hannover: Weichert 1984 – Die Fuchsjagd. Balve: Engelbert 1985 – Ein Reiterhof steht kopf. Ebd. 1986 – Ausgerissen. Erzählung. Zeitschriften-Verlag 1994 – Heinrich. Erzählung. Ebd. 1995 – Ein Hauch von Freiheit. Erzählung. Ebd. 1995 – Theresa. Erzählung. Ebd. 1996 – Der Andere. Die Andere. Erzählung. Ebd. 1996 – Die Neurose. Erzählung. Ebd. 1996 – Ein blinder Freund. Erzählung. Ebd. 1996 – Das verhinderte Klassentreffen. Erzählung. Ebd. 1997 – Der Landstreicher. Erzählung. Ebd. 1997 – Abenteuer am Amazonas. Erzählung. Ebd. 1997 – Ein Held. Erzählung. Ebd. 1997 – Schizophren. Erzählungen. Ebd. 1999.

Sammlungen: 1. Westf. Literatur-Archiv, Hagen – 2. Archiv der Universitätsklinik Münster.

Nachschlagewerke: Rost 1990 – Die Dt. Literatur. Biogr. und bibliogr. Lex. R. VI, Bd. 1. Bern 1991 – Kosch, Erg. Bd. 1, 1994 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.

 

Quelle: Westfälisches Autorenlexikon 1750 - 1950, Band 4
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