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Werner Adam

Geboren am 1. Januar 1935 in Hamm. Studium der Germanistik. Journalist, Auslandskorrespondent großer Tageszeitungen.

Selbständige Veröffentlichungen: Indien. Hannover: Fackelträger 1977 – Unter die Weißen geraten. Jugendroman aus zwei Welten. Stuttgart: Esslingen 1984 – Das Scheitern am Hindukusch. Afghanistan ist nicht zu unterjochen. Stuttgart: dva 1989 – 150 Jahre. 1845-1995 Sparkasse Lemgo. Lemgo 1995 – Das neue Russland: Putins Aufbruch mit schwerem Erbe. Wien: Holzhausen 2000 – Unheilige Kriege im Herzen Asiens: Afghanistan und die Folgen. Wien: Holzhausen, 2002.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Europa-Archiv. Beiträge und Berichte, Bonn, 1977, 32: Der Testfall Bangladesch. Zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation des jungen Staates – ebd., 1978, 33: Pakistans Suche nach Identität. Zur Problematik einer religiösen Staatsschöpfung.

Redaktion: Rhein-Neckar Ztg. [außenpol. Red.] – NZZ 1968 [Indien-Korr.] – FAZ 1973 [Südostasien-Korr.], 1978 [Skandinavien-Korr.], 1984 [Rußland-Korr.].

Herausgabe: Ein Imperium zerbricht. Reportagen über den Untergang der Sowjetunion. Frankfurt/M.: IMK in der Verlags-Gruppe FAZ 1992.

Nachschlagewerke: Lipp. Bibliogr. 1987ff. – Kosch, Erg. Bd. 1, 1994 – Dt. Bibliothek.

 

Quelle: Westfälisches Autorenlexikon 1750 - 1950, Band 4
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