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Ingeborg Ambs

Geboren am 16. Juni 1934 in Lippstadt als Ingeborg Senger. 1962 Ehe mit Erich Ambs. Seitdem Wohnsitz in Öflingen/Südbaden. Sie starb am 19. Januar 1998.

Auszeichnungen: 1. und 3. Preis für Kindertheater (Regierungspräsidium Freiburg/Br. 1980).

Selbständige Veröffentlichungen: Das Wehrataler Krippenspiel. Wemding: Rieder 1977 – Öflinger Hirtenspiel. Ebd. 1979 – Mitten im kalten Winter. Ebd. 1979 – Im Blumental ist heut ein Fest. Ebd. 1981 – Das Wetterhäuschen. Ebd. 1982 – Das Märchen vom traurigen Tannenbaum. Ebd. 1982 – Die Bremer Stadtmusikanten. Ebd. 1982 – Lustig ist das Hirtenleben. Ebd. 1983 – Adventsgeschichten-Kalender. Die schönsten Geschichten und Gedichte für jeden Tag im Advent. Ebd. 1983 – Maiglöckchen läuten in dem Tal. Ebd. 1984 – Das Öflinger Bethlehem-Spiel. Ebd. 1984 – Ein Stern ging auf in Bethlehem. Ebd. 1985 – Das kleine Bethlehem-Spiel. Ebd. 1985 – Im Weihnachtsstall. Ebd. 1985 – Sterne über Bethlehem. Ebd. 1985 – Ein Kripplein fürs Kindlein. Ebd. 1985 – Esel, Öchslein, Schaf und Rind. Ebd. 1985 – Im Stall zu Bethlehem. Ebd. 1985 – Holterdipolter. Ebd. 1985 – Willkommen, lieber Nikolaus. Geschichten, Lieder, Gedichte, Spiele, Rätsel für die Kinder von heute. Konstanz: Verlag des Südkurier 1986 – Die schönsten Sonntagsgeschichten. Kurze Radio-Erzählungen zum Vorlesen und Nachlesen. Hg. von S. Wetterich. 1988 [Mitverf.].

Nachschlagewerke: Autoren in Baden-Württemberg. Stuttgart 1991 – Kosch, Erg. Bd. 1, 1994 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.

 

Quelle: Westfälisches Autorenlexikon 1750 - 1950, Band 4
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