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Jörg Albrecht

Geboren 21. August 1981 in Bonn, lebt heute in Dortmund und Berlin. Seit dem Wintersemester 2001/02 Studium der Komparatistik, Neueren Deutschen Literatur, Neueren Geschichte und Theaterwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und in Wien. 2006 schließt Jörg Albrecht sein Studium mit einer wissenschaftlichen Arbeit über Rolf Dieter Brinkmann ab. Mittlerweile  arbeitet er an einer Promotion über Literatur und Hörspiele seit den 1960er Jahren. Jörg Albrecht schreibt Prosa, Theatertexte, Hörspiele & Essays. Seine Texte wurden ins Polnische und Amerikanische übersetzt. 2002 wurde ihm (gemeinsam mit Bettina Gundermann & Christian Röse) der Literaturförderpreis der Stadt Dortmund verliehen.

Selbständige Veröffentlichungen: Drei Herzen. Ultraschallroman. Göttingen: Wallstein 2006 – Sternstaub Goldfunk Silberstreif. Roman. Göttingen: Wallstein 2008.

Herausgeberschaften: Belichtungszeit. Uchronische Prosa. Dortmund: o.V. 2004 [zus. mit Esteban Ruiz Sanchez].

Bühne: 2004 inszenierte die Staatsoper Hannover Notstrom mit seinem Libretto & der Musik von Mela Meierhans; 2005 wurde sein Stück Immer verschwinden vom Burgtheater Wien bei den Werkstatt-Tagen vorgestellt. Das Stück ist Teil der Trilogie »1, 2, 3. Verschwinden!« Teil 2 und 3 worin noch niemand war [ein Heimatfilm] wurde an den Münchener Kammerspielen als Werkstattaufführung 2007 inszeniert und im selben Jahr wurde wäre ich ein Bild am Schauspielhaus Graz und am Staatstheater Mainz szenisch gelesen. Am Schauspielhaus Frankfurt und am Maxim Gorki Theater Berlin wurde Wir Kinder vom Hauptbahnhof [Lehrter Bahnhof] 2007 uraufgeführt.

Anthologien: »Was in die Augen sticht, was zur Raserei einlädt.« In: Theater über Tage. Jahrbuch für das Theater im Ruhrgebiet. Herausgegeben von Jürgen Grimm, Ulrike Haß und Guido Hiß. Rhema: Münster 2004 – »Von innen ist die Welt kleiner.« In: Navigationen. Herausgegeben von Barbara Pohle. edition.lit.europe: Berlin 2005 – »Überwachsen.« In: Bella Triste (12/Sommer 2005) – »Bevor verdrängt wird, wird erstmal verengt.« In: Theater über Tage. Jahrbuch für das Theater im Ruhrgebiet. Herausgegeben von Jürgen Grimm, Ulrike Haß und Guido Hiß, Rhema: Münster 2005 – »Wunde/Wolke ohne Körper.« In: Magazin 7 der Kulturstiftung des Bundes (März/2006), »In der aztekischen Kamera«. In: Edit (39/2005) – »Von einem Dunkel zu einem anderen/from one darkness into another.« In: Booklet zum Album putting boles into actober skies. Quartermass Records (April 2006) – »In den Kopfhörern.« In: Macondo (Edition 15/2006) – »In den Kopfhörern.« In: Bella Triste (15/Sommer 2006) – »Sommer, hochauflösend«. In: Shake your tree Magazine (2/2006) – »copy/cut/paste« In: Volltext (31/Juli 2007) – »näher und näher« In: Booklet zum Album the objects don't need us von phon°noir (2007) – »aufnahmefähig [worl_love_future]« In: 100.000-Euro-Job-Gesamtdokumentation, Berlin: o.V. 2007 – »Andreas Neumeister legt eine Platte von mir auf und geht mit mir in eine Polleschstück [Forderung/Überforderung]« In: Dramenpoetik. Herausgegeben von Astrid Haas, Wien: o.V. 2007.

Auszeichnungen:

2001 Preis der Jungen Literatur Dortmund

2001 Einladung zum Kolloquium Junge Prosa Arnsberg

2002 Literaturförderpreis der Stadt Dortmund [gemeinsam mit Bettina Gundermann & Christian Röse]

2002 Stipendium der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel / Stiftung Niedersachsen [Literaturlabor Wolfenbüttel]

2003 Einladung zur Deutsch-Polnischen Übersetzungswerkstatt Transformat, Berlin

2003 Einladung zum Transatlantischen Treffen Junger Autoren 2003

2003 Einladung zum Klagenfurter Literaturkurs

2005 Förderpreis Literatur der GWK

2005 2. Preis beim »open mike« der Literaturwerkstatt Berlin

2006 Einladung zum Dramatikerpreis der Münchener Kammerspiele

2007 Einladung zum Ingeborg-Bachmann-Preis

2007 Förderpreis Literatur des Landes NRW

Homepage: www.fotofixautomat.de>www.phonofix.de

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