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H wie Heimat

Das Stichwort »Heimat« zieht sich wie ein roter Faden durch die westfälische Literaturproduktion und -rezeption. Das Panorama reicht von Karl Leberecht Immermanns Roman »Münchhausen« (1838/39) bis in die heutige Zeit.
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H wie Hörspiel

Die westfälische Hörspiellandschaft ist bunt und vielfältig. Sie kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Bis zum Beginn der Fernseh-Ära nahm das Hörspiel (mit einem Höhepunkt in den 1950er Jahren) einen dominanten Platz in der sich rasch entwickelnden Medienlandschaft ein.
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H wie Humanismus

Eine zusammenfassende Darstellung der humanistischen Literatur Westfalens steht noch aus. Dies ist zu bedauern, da die humanistische Literatur Westfalens bedeutend ist. Zu nennen ist unter anderem Hermann Hamelmann (1525-95), ein Reformator in Bielefeld und Lemgo.
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H wie Humor

Wie fließend die Übergänge zwischen »E« und »U« oft sind, zeigt das Beispiel eines der bekanntesten deutschen Kabarettisten der 1960er und 1970er Jahre: Jürgen von Manger alias Adolf Tegtmeier wurde durch sein Ruhrpott-Kauderwelsch legendär.
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