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K:

K wie Kabarett und Kleinkunst

Einer der eigenwilligsten deutschen Kabarettisten stammt aus hiesigen Landen: Erwin Grosche, geborener (und bekennender) Paderborner, 1999 Träger des Deutschen Kleinkunstpreises. Hanns Dieter Hüsch ernannte diesen »ungewöhnlichsten aller deutschen Kabarettisten« schon frühzeitig zu seinem Nachfolger.
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K wie Kinderbuchklassiker

Wer weiß schon, dass viele Bestseller und Klassiker des deutschen Kinderbuches aus Westfalen stammen? Zum Beispiel Dauerbrenner wie die millionenfach verkauften »Bummi«-Bücher der Sauerländerin Martha Schlinkert oder die »Immenhof«-Saga der Bocholterin Ursula Bruns, die durch die Verfilmung mit Heidi Brühl deutsche Nachkriegsfilmgeschichte schrieb. Verfilmt wurden auch Max von der Grüns »Die Vorstadtkrokodile«, Musterbeispiel für ein soziales Kinderbuch und ebenfalls in Millionenauflage verbreitet.
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K wie Kinderlieder

Eine der bekanntesten deutschen Kinderliedersammlungen stammt von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Er komplettierte sie während seiner Zeit als fürstlicher Bibliothekar auf Schloss Höxter-Corvey (1860- 1874). Keine andere deutsche Kinderlieder-Sammlung erreichte eine ähnliche Volkstümlichkeit.
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K wie Kinder- und Jugendbuch

»Das« spezifisch westfälische Kinder- oder Jugendbuch gibt es nicht. Westfälische Kinder- und Jugendbuchautoren greifen Themen auf, die in Westfalen, aber auch anderswo vorkommen: Diskriminierung, Ausländerfeindlichkeit, Ausgrenzung, Ökologie, Drogen, Isolation, Alltagssorgen, Probleme des Erwachsenwerdens.
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K wie Konfessionelle Dichtung

Der Gallitzin-Kreis (s. das entsprechende Stichwort) fördert auf breiter Basis das Entstehen und die Verbreitung katholischen Volksschrifttums.
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K wie Krimi

Ist nicht schon Annette von Droste-Hülshoffs Novelle »Die Judenbuche« ein Krimi? Jedenfalls wird er als solcher rezipiert und in entsprechenden Sammelbänden rubriziert. Ebenfalls ein Krimiautor früherer Tage ist der aus Oelde-Lette gebürtige Jodokus Donatus Hubertus Temme.
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K wie Kulinarisch

Eine der bekanntesten deutschen Kochbuchautorinnen stammt aus Westfalen: Henriette Davidis. Durch ihre mit dem unverwechselbaren »Man nehme...« eingeleiteten Rezeptvorschläge ist ihr Name unwiderruflich in die Geschichte der deutschen Kochbuchliteratur eingeschrieben.
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K wie Künstlerdorf Schöppingen

Die Stiftung Künstlerdorf Schöppingen ist ein weiteres Instrument der Literaturförderung in Westfalen. Das Künstlerdorf besteht aus zwei Bauernhöfen, in denen Künstler aus ganz Europa zu Gast sind.
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