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L wie Lippische Landesbibliothek Detmold

In ihrem »Lippischen Literaturarchiv« arbeitet die Lippische Landesbibliothek Detmold traditionell lippische Autoren auf. Das Hauptgewicht liegt auf Schriftstellern des 19. Jahrhunderts (Grabbe, Freiligrath, Weerth), für die fortlaufende Bibliographien erstellt werden.
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L wie Lesekultur

Schöngeistige Literatur hatte es in Westfalen lange Zeit schwer – böse Zungen behaupten gar, dass sich daran bis heute nichts geändert habe. Die Buchkultur war bis weit ins 19. Jahrhundert hinein von wissenschaftlichem und theologischem Schrifttum dominiert.
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L wie »literatur archiv nrw«

Das Internet-Magazin www.literatur-archiv-nrw widmet sich dem Thema Literarisches Leben in NRW unter dem besonderen Aspekt Literaturarchiv.
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L wie Literaturatlas

Die frühesten Versuche, das literarische Westfalen »kartografisch« zu erfassen, wurden von dem Gelsenkirchener »Literaturallrounder« Hugo Ernst Käufer (geb. 1927) gestartet.
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L wie Literaturbüros

»Jeder ist ein Küntsler!« Nein, hier liegt kein Druckfehler bzw. Buchstabendreher vor. Das sprachliche Apercu von Joseph Beuys ist dem Grundgedanken, der in den 1980er Jahren zur Gründung des ersten westfälischen Literaturbüros führte, gar nicht so fremd.
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L wie Literaturförderung

»Fördern, was es schwer hat« – das Motto des NRW-Kultursekretariats bringt es auf den Punkt: Kultur abseits des Mainstreams bedarf der institutionellen Förderung und hat deshalb auch ihren Preis.
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L wie Literaturgesellschaften

Wenn Sie als Förderer der westfälischen Literatur auftreten möchten, sollten sie Mitglied einer literarischen Gesellschaft werden. In Westfalen gibt es 16 Dichtergesellschaften, die ein vielseitiges Programm anbieten, das jedem etwas bietet – von der Dichterlesung bis zur literarischen Studienfahrt, vom geselligen Freundschaftstreff bis zur wissenschaftlichen Tagung. Außerdem setzen sich literarische Gesellschaften für den Erhalt von Dichterstätten ein, geben Jahrbücher heraus und organisieren Seminare und Tagungen.
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L wie Literaturkritik und Publizistik

Aus dem sauerländischen Altena stammt der Literaturkritiker Friedrich Sieburg, der auch als Lyriker und Reiseschriftsteller auftrat. Er wurde 1963 mit dem Annette von Droste-Hülshoff-Preis (Westfälischer Literaturpreis) ausgezeichnet.
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L wie Literaturpreise

Literaturpreise sind ein verlässlicher Indikator für die Vitalität des literarischen Lebens vor Ort. Auch hier steht Westfalen nicht hinter der bundesrepublikanischen »Konkurrenz« zurück. Der bedeutendste westfälische Literaturpreis ist der Annette von Droste-Hülshoff-Preis (Westfälischer Literaturpreis). Er wird zweijährig vergeben und ist mit 12.800 Euro dotiert. Die Annalen der Preisträger warten immer wieder mit Überraschungen auf.
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L wie Literaturstiftungen

In Westfalen gibt es lediglich eine Stiftung, die sich ausschließlich auf literarische Belange konzentriert: Die 1998 gegründete und in Bochum ansässige Liselotte und Walter Rauner-Stiftung.
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L wie Literaturzeitschriften

Die einzige in Westfalen erscheinende Literaturzeitschrift wird vom Westfälischen Literaturbüro Unna herausgegeben. »LIT FORM« erscheint dreimonatlich und informiert über Projekte der NRW-Literaturbüros und das literarische Leben Westfalens.
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